Verhütungsmethode ändern: Kompetente Beratung in Schwechat

Im Leben einer Frau kann es aus unterschiedlichen Gründen notwendig werden, sich über alternative Verhütung Gedanken zu machen: Während vor allem junge Frauen bevorzugt zur Pille greifen, entscheiden sich ältere Frauen häufig für andere hormonelle Methoden wie die Spirale, bei denen aufgrund ihrer Depots die tägliche Einnahme entfällt. Ihre Gynäkologin in Schwechat berät Sie, wenn Sie sich mit Ihrer aktuellen Verhütungsmethode nicht mehr zu hundert Prozent wohl und sicher fühlen.

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Gründe für einen Wechsel

Das weite Spektrum an hormoneller Verhütung bietet – sofern richtig angewendet –zuverlässigen Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und eine unkomplizierte Handhabung. Aus diesen Gründen ist sie weit verbreitet, allerdings gilt es auch, auf ihre Risiken hinzuweisen. Die Gabe von Hormonen bedeutet stets auch einen Eingriff in den weiblichen Körper. Die Folgen können unter anderem Stimmungsschwankungen, Hautprobleme, ein Absinken der Libido, eine unerwünschte Gewichtszunahme sein. In solchen Fällen sollte auf hormonfreie Alternativen wie Kondom, Kupferspirale, Femidom oder die Temperaturmethode zurückgegriffen werden.

Wird eine hormonelle Verhütung wie die Antibabypille gut vertragen, kann es unter gewissen Voraussetzungen dennoch notwendig werden oder wünschenswert sein, auf eine andere hormonelle Methode zu wechseln. Das Stäbchen beispielsweise eignet sich für Frauen, die rauchen oder einer erhöhten Thrombosegefahr ausgesetzt sind. Auch für jene Patientinnen, denen eine regelmäßige Pilleneinnahme Schwierigkeiten bereiten, sind mit einem Hormonstäbchen in der Regel gut beraten. Es wird von Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt in die Innenseite des Oberarmes operativ eingebracht und bietet langfristigen Schutz bis zu drei Jahre.

Weitere hormonelle Alternativen zur Antibabypille

Laut Pearl-Index stellt auch die Spirale eine sichere Angelegenheit dar. Sie ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich: zum einen als Hormonspirale und zum anderen aus Kupferspirale, die jeweils in die Gebärmutter eingesetzt werden. Während sie früher nur für ältere Frauen, die bereits geboren haben, empfohlen wurde, zeigen aktuelle Studien, dass diese Variante auch bei Mädchen und jungen Frauen eine gute Verträglichkeit und Sicherheit aufweist.

Weitere Möglichkeiten, wenn es darum geht, die hormonelle Verhütungsmethode ändern zu wollen, stellen die Spritze sowie das Pflaster dar. Während Erstere im Sinne eines zuverlässigen Schutzes alle drei Monate verabreicht wird, muss das Hormonpflaster bereits nach einer Woche erneut auf die Haut appliziert werden.

Verhütungsmethode ändern – eine äußerst individuelle Angelegenheit

Wenn es um die Wahl der passenden Verhütungsmethode geht, sind Sie immer und in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite, wenn Sie vorab Ihre Gynäkologin Dr. Monika Stahl mit Ordination in Schwechat konsultieren. Der Grund dafür ist, dass die Entscheidung maßgeblich von mehreren Faktoren wie Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, Ihrem Lebensstil oder Ihrer Lebenssituation abhängt.

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